Brustraffung

Eine Verkleinerung der Brüste ziehen viele Frauen in Erwägung denen ein zu großer Busen das Leben schwer macht. Er behindert im Alltag und vor allem beim Sport. Einer kleinerer, "neuer" Busen, verändert das Lebens-, und Körpergefühl, gibt ein neues Selbstbewusstsein, führt zu einer Gewichtsreduktion, erlaubt neue, andere Kleider zu tragen und lässt endlich eine Reihe von sportlichen Aktivitäten zu. Allerdings birgt eine Mastopexie, wie die Bruststraffung in der Fachmedizin heißt, wie jeder andere chirurgische Eingriff auch Gefahren.

Es gibt drei Arten der Bruststraffung, je nach Größe und Gewicht. Bei einem kleinen Eingriff wird nur die Haut unterhalb der Brustwarze entfernt und aus der restlichen Haut eine neue Brust "geformt". Nach der Operation bleibt die Brust so sensibel wir sie davor war. Auch kann man weiter normal Stillen wie davor. Wenn zwei Drittel bis die Hälfte der Brust entfernt werden sollen, werden Brustwarze und Drüsenkörper etwas nach oben versetzt. Danach ist die Stillfähigkeit vermindert und die Sensibilität der Brust kehrt erst nach etwa sechs Monaten zurück. Wenn drei Viertel der Brust oder mehr entfernt werden müssen, wird die Brustwarze abgetrennt und versetzt. Danach ist keine Stillen mehr möglich und die Sensibilität der Brust bleibt immer etwas eingeschränkt.